therapien_07_psychoemo_1020x360

Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie wir sind.
Immanuel Kant

In der Psychokinesiologie wird davon ausgegangen, dass die meisten Erlebnisse im Unterbewusstsein abgespeichert werden und zwar verknüpft mit Gefühlen. Diese  Emotionen aus der Vergangenheit haben Einfluss auf das Erleben und das Verhalten in der Gegenwart. Mit Hilfe von Muskeltests erspüre ich  unbewusste Muster, negative Glaubenssätze und Emotionen.  Der Patient erinnert sich an verdrängte Ereignisse und kann nun fühlen, was er zuvor nicht fühlen konnte. Ereignisse und Emotionen dringen in das Bewusstsein und das Gehirn kann  sie nun „verarbeiten“.  Ziel der Behandlung ist es,  vergangene, abgespeicherte Negativinformationen zu löschen. Dazu wende ich erprobte Entkopplungsverfahren an. Nach dem Entkoppeln wird  wieder ein Test durchgeführt, um zu prüfen, ob die belastende Emotion tatsächlich gelöscht wurde.

Die Psycho-Kinesiologie eignet sich für Menschen, die “tiefer gehen” und Probleme an der Wurzel packen wollen, ohne viel zu reden, denn die belastenden Ereignisse müssen nicht konkret benannt werden; es genügt, wenn sie dem Patienten bewusst sind. Dadurch zeigen sich oft rasche Erfolge, weil durch den Muskeltest der Verstand ausgeschaltet wird – im Unterschied zur Psychoanalyse. Die Seele gibt nach Auffassung der Psycho-Kinesiologie nur solche Themen zur Bearbeitung frei, die der Mensch bewältigen kann und möchte. Voraussetzung ist seine Offenheit – auch für unangenehme Emotionen, die hochkommen können.

Mit dieser Behandlungsmethode können sehr viele Themen bearbeitet werden, da fast jede körperliche Dysbalance eine psychische Komponente hat:

  • Krankheiten oder Schmerzen, die durch Organmanifestationen von Emotionen entstanden sind
  • Psychische oder seelische Probleme
  • Trauer, Ängste, Phobien
  • Übergewicht oder Untergewicht

Beispiel Übergewicht:
Hier kann beispielsweise herausgefunden werden, was im Leben des Klienten fehlt oder welche unbewussten Probleme bestehen , die mit zu viel essen oder  Heißhunger auf bestimmte Nahrungsmittel kompensiert werden. Wenn er diese Zusammenhänge erkennt, können die dazugehörigen negativen Gefühle gelöscht und die Bedürfnisse auf andere Art und Weise befriedigt werden. Der Drang zu essen hört auf.

In der Psychokinesiologie arbeiten Behandler und Patient eng zusammen. Ein feines Gespür des Therapeuten und ein vertrauensvolles Verhältnis zum Patienten sind wichtig. Deshalb nehme ich mir Zeit für Gespräche. Durch dieses Miteinander können Sie sicher sein, dass ein für Sie spürbares positives Behandlungsergebnis erzielt wird.